Ziemlich ruhig, dafür das laut ist…

Vor etwa 3 Jahren hatte ich mit dem Musikprojekt begonnen. Leider ist nicht immer die Zeit zum Spielen da, geschweige denn für ernsthafte Aufnahmen.

In der Zwischenzeit hat sich dennoch einiges getan. Das Studio ist fertig renoviert und eingerichtet. Die ersten „Probeaufnahmen“ klingen vielversprechend und der Blog lebt wieder.

Lebt wieder? Genau! Nachdem der Blog zweimal gehackt wurde, hatte ich mich dazu entschieden hieran zunächst nicht weiterzuarbeiten und die Zeit in den Umbau des Studios zu investieren.

Nun ist das Studio fertig und ich kann mich auch langsam wieder um den Blog kümmern. Leider sind die meisten Inhalte aus den ersten zwei Blogversuchen verloren gegangen. Somit beginnen wir wieder bei null.

John Butler Trio, John Butler

Durch Zufall bin ich im Internet über das John Butler Trio gestolpert. Eigentlich war ich, wie so oft, auf der Suche nach Musikern zum Jammen als ich über eine interessante Anzeige von Jack Jonas Official stolperte. Das ehr gedankenlose Weitersurfen brachte mich schließlich zu dem Profil vom John Butler Trio auf Soundcloud.com.

John Butler Trio. Jep, ich bin mir sicher das ich von denen schon was gehört habe nur habe ich die Musik von denen wohl nie wirklich bewusst wahrgenommen. Was ich auf Soundcloud hörte, reichte für mich die Band mal auf meine Amazon-Portosparliste zu setzen. Und schon bald ergab sich die Gelegenheit eine Disk vom John Butler Trio mit zu bestellen.

Schon das erste Stück “Valley” war eine echte Offenbarung. Zwar hat dieses Stück einen deutlichen, wohl indischen, Einfluss, geht aber gut ins Ohr und macht direkt Lust auf mehr. Das gesamte Album überzeugt mit abwechselnden Stücken, interessanten Tempowechseln und wird nie langweilig. Der natürliche, deutliche Klang der perfekt gespielten Gitarre macht Lust auf mehr. Dabei stört es nicht, dass  die Stimme von John Butler etwas gewöhnungsbedürftig ist. Bei einigen Titeln wie “Busted” oder “Sista” empfand ich sie etwas unnatürlich aber dennoch nicht schief oder deplatziert. Das Tempo des Rhythmus von “Keeper” hat für Gitarristen schon fast ein gewisses Frustpotential. Schnell ohne hektisch zu wirken. Schön! Mit “Indian Sky” klingt dieses wunderbare Album sanft, aber nicht langsam aus.

“John Butler” vom John Butler Trio ist für mich eine echte Kaufempfehlung.

Hallo Welt!

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